Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen, die sich dafür entschieden haben, am diesjährigen Spendenprojekt teilzunehmen:

„Waldkorridore - Quellen des Lebens HOIMA DISTRICT, UGANDA“

© Jane Goodall Institut - Austria

Aufgrund der Beteiligung von 160 MaklerInnen und BeraterInnen konnten wir 800 Euro an das JGI übergeben.

Da wir von der großartigen und wichtigen Arbeit überzeugt sind, stellen wir das Projekt gerne mit einigen Details vor!

© Chase Pickering

Obwohl tropische Wälder die größten CO2 Speicher unseres Planeten sind, waren sie in den vergangenen 50 Jahren in besonderem Ausmaß von Rodung betroffen. 70% der Wälder Westugandas wurden bereits zerstört und die Abholzung geht weiter. Betroffen sind auch die Wälder des Albertine Rift Valley in Uganda, obwohl sie zu den 200 weltweit wertvollsten Ökosystemen gehören und deren Erhalt der biologischen Vielfalt und als Klimaregulator von äußerster regionaler und globaler Bedeutung ist. Die kontinuierliche Entwaldung an verschiedenen Stellen der Region hat das einst große Waldgebiet regelrecht zerrissen - mit schwerwiegenden Folgen für Menschen und Wildtiere.

HINTERGRUND

PROJEKTZIELE

Durch gezielte Wiederaufforstung zwischen bestehenden Waldflächen entsteht wieder ein intaktes Ökosystem, das den Grundwasserspiegel stabilisiert, Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie nachhaltige Land- und Forstwirtschaft ermöglicht und das Überleben vieler Wildtiere wie isolierter Schimpansen sichert. Durch enge Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, Workshops und Seminaren, wird diese für die Bedeutung intakter Waldgebiete zur Sicherstellung des Trinkwassers und als Klimaschutz sensibilisiert.

© Jane Goodall Institut - Austria

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